Susanne Schaper und ihr SED & Antifa-Umfeld

Liebe Chemnitzer, werte Wähler,

fleißige Mitstreiter haben das Umfeld von “Antifa”-Susanne durchleuchtet. Eine tiefgreifende Aufarbeitung.

Wir wollen Ihnen damit klarmachen, wer sich hier hinter einer sozialen, freundlichen Fassade versteckt.


Die Akteure um die OB-Kandidatin der Linkspartei, Susanne Schaper, sind zu einem erstaunlich hohen Anteil erfahrene Mitarbeiter der vormaligen ostdeutschen Geheimpolizei Stasi. Ihre logistische Basis ist der seit 2005 erfasste „Rothaus e.V., Verein zur Förderung politischer Kultur“ (Lohstraße 2, 09111 Chemnitz). 

  • Diese ehemaligen MfS-Mitarbeiter haben Strukturen gebildet, üben einen maßgeblichen Einfluss auf den Stadtverband der Linkspartei mit Weiterungen auf Vereine der Stadt und die Interaktion mit anderen Parteien wie SPD und Grüne aus. Längerfristig führt das zu einer personellen Aufstockung der Linkspartei aus den unzufriedenen Reihen der SPD und Grünen. Die SPD ist in Chemnitz in ein gefährliches Fahrwasser geraten, das die Leistungen ihrer DDR-Gründungsväter (SDP) während der Friedlichen Revolution diskreditiert.
     
    Das Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen hat in seiner Problemstellung zur Beobachtung von Nachfolgestrukturen des MfS im Großraum Chemnitz auf ganzer Linie versagt. Die Argumentation, dass es sich bei den Alt-Stasis biologisch um Auslaufmodelle handelt, hat im Fall Chemnitz den Haken, dass diese MfS-Leute Erbgut zur Vorführung demokratischer Strukturen mit dem Ziel des Systemwechsels unter sozialistischem Vorzeichen hinterlassen haben.
  • Ein solcher Überhang an konservativen Stasi-Leuten aus dem Sammelbecken der Kommunistischen Plattform im Zentrum der Chemnitzer Linkspartei hemmt die demokratische Entwicklung und stärkt extremistische Ränder. Durch gemeinsame Kampagnen werden verschiedene Bündnisse, Gruppen und Vereine medial als Stadtgesellschaft abgebildet, die es real so nicht gibt.
  • Städtische Vereine und staatlich getragene Projekte gelten unter dem genannten Personenkreis als Füllhorn zur Finanzierung einer „sozialistischen Wende in der BRD“. Das verlangt immer wieder auch Kompromisse ab.
  • Angesichts der hohen MfS-Belastung ihrer eigenen Partei scheint es nur folgerichtig zu sein, dass die OB-Kandidatin der Linkspartei, S. Schaper, als MdL den sächsischen Anteil an den DDR-Opferrenten als zu hoch einstuft und eine Entlastung der Ost-Länder durch den Bund fordert, der „im 30. Jahr der Einheit endlich vollständig für diese einigungsbedingten Lasten aufkommen“ müsse. 
     
    (Quelle: https://www.tag24.de/dresden/sachsenanteil-fuer-ddr-opfer-renten-den-linken-ist-das-zu-teuer-1600191)

– Frau Schaper wurde im MfS-Insiderkomitee beworben (ihr Interview in der Jungen Welt, „Nüchterne Debatte über die DDR ist notwendig“).
(Quelle: https://www.mfs-insider.de/Presse/Apresse.htm)
 
 
Rothaus e.V. als logistische Basis
 
Als Vorsitzender des Vereins Rothaus e.V. fungiert Klaus Bartl (69). Der ehemalige SED-Funktionär gehörte von 1990 bis 2019 dem Sächsischen Landtag an. Von 1976 bis 1978 arbeitete er nach seinem Jurastudium als Staatsanwalt in der DDR. 1968 verpflichtete er sich als Spitzel der DDR-Grenztruppen zur CSSR, es folgte eine Verpflichtung als Inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit zwischen 1969 und 1971 in Oberwiesenthal unter dem Decknamen „Andreas Förster“. Ausweislich des „Spiegel“ (1991) verfasste er 37 Berichte. „Er notierte sogar, wer im Dorfe wen geschwängert habe.“ 

Vor diesem Hintergrund ist es zweifelhaft, warum Bartl im Sächsischen Landtag den Untersuchungsausschuss „Sachsensumpf“ führte. Neben Bartl war auch der Linken-Stadtrat in Zwickau, Jürgen Dürrschmidt (66), als Landtagsabgeordneter MfS-belastet. Anja Bartl-Lassari wird als Sozialpädagogin AJZ e.V./Außerschulische Jugendbildung) beim Alternativen Jugendzentrum e.V., Chemnitztalstraße 54, geführt. 
 
Im Vorstand des Rothaus e.V. vertreten ist Thomas Seidel (59). Der frühere MfS-Kader war im Bereich Kader/Schulung tätig. Fragen der politisch-ideologischen Diversion (Untergrundarbeit der DDR-Opposition) untersuchte Lutz Naumann (76, MfS BV, Ab. XX). Naumann gehört zum Vorstand des Rothauses, sein früherer Vorgesetzter Peter Eichler betrieb eine Zeitarbeitsfirma im Großraum Chemnitz. Eichler unterstützte dieses Jahr die LL Berlin (Liebknecht-Luxemburg-Demo). 

Neben Eichler zeichneten als Unterstützer aus dem linken Spektrum der Stadt Chemnitz: Hans-Joachim Franik (84, Postkontrolle BV Karl-Marx-Stadt), Jürgen Gitschel (77, Funkaufklärung/Funkabwehr, MfS-BV), Wolfgang Hupfer (79, Abt. Nachrichten, MfS-BV), Gerhard Miska (91, Arbeitsgruppe Grenze, HVA Chemnitz) und Horst Seiler (79, Parteiorganisation der MfS-BV). Wolfgang Hupfer leitet die IG Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität beim Stadtvorstand der Linkspartei [Vorsitzender: Tim Detzner, Stellv. Robin Rottluff]. Tim Detzner (41), ebenfalls im Vorstand des Rothaus Vereins, macht Sichtwerbung auf seinen T-Shirts für die ANTIFA. Er managt Susanne Schaper (unter: Rosenplatz 4, 09126 Chemnitz).
 
Innerparteilich tritt der Schwander, Matthias (55) in Erscheinung, der Anträge gegen die AfD in Beschlussfassungen konkretisiert. Schwander gehörte der Abteilung Grenzkontrollen, Reise- und Touristenverkehr der MfS BV Karl-Marx-Stadt an. Gemeinsam mit seiner Frau Claudia und Mitstreiter Raimon Brete (OV Sonnenberg, wo Claudia Schwander Ortsvereinsvorsitzende ist) von der Kommunistischen Plattform verfasst er Leserbriefe. Zum Schwander Kreis rechnet man Eberhard Scharl (80), der bei der MfS BV in der Postkontrolle tätig war.
 
“Freunde Palästinas” unter dem Dach der Linkspartei

Unterstützt wird Schaper von Nico Brünler (geb. 1975, MdL). Sein Vater Harry Brünler (geb. 1951, Inhaber eines Taxi- und Kurierdienstes) war in der MfS-BV Karl-Marx-Stadt im Bereich Terrorabwehr tätig. Dazu gehörte die soziale Integration von terroristischen Elementen in der DDR, nach denen in der Bundesrepublik gefahndet wurde. Insoweit interessiert die Freunde Palästinas e.V. in der Lohstrasse, da die Terrorabwehr des MfS arabische IM zur Aufklärung zeitweilig in der DDR lebender Palästinenser warb (mit Kontakt zu bevorrechteten Personen). Aktuell gehen die palästinensischen Linien in den Migrationsströmen auf. Im Team des MdL Nico Brünler war Tim Detzner als MA.
 
Abzweigungen von Rothaus
 
 
•    „Aufstehen gegen Rassismus“

„Aufstehen gegen Rassismus“ (AgR), das Bündnis „Chemnitz nazifrei“ und das „Netzwerk für Integration und Zukunft e.V.“ gehen programmatisch wie personell ineinander über. Das „Netzwerk für Integration und Zukunft e.V.“ wird staatlich bezuschusst und bildet den Anker. Während „AgR“ zu Spenden über den VVN BdA (Konto bei der GLS Gemeinschaftsbank, Enrico Hilbert, 43) aufruft, gibt „Nazifrei“ als Spendenkonto die Bankverbindung des „Netzwerks für Integration und Zukunft e.V.“ an.

(Hinweis: In einer vorigen Version hatten wir hier Jens Fankhänel (TU Chemnitz) als Organisator von AgR bezeichnet. Wir bitten diese Verwechslung aufgrund einer Namensgleichheit zu entschuldigen.)
 
•   “Chemnitz Nazifrei”

„Chemnitz Nazifrei“ organisierte der ehemalige Juso Martin Bott (29). Sprecher des so bezeichneten Bündnisses ist der erwähnte Robin Rottluff (24), neben seiner Funktion als Stellv. Vorsitzender des Stadtverbands der Linkspartei außerdem hauptamtlich Funktionär bei Ver.di/ robin.rottloff@verdi.de. Bott trat als Sprecher eines so bezeichneten Bündnisses gegen das Polizeigesetz in Erscheinung. „Nazifrei“ ruft zu Spenden über die Bankverbindung des „Netzwerks für Integration und Zukunft e.V.“ auf (bei der Sparkasse Chemnitz unter dem Verwendungszweck Herz gegen Hetze). 

Im März 2019 veröffentlichte „Nazifrei“ in arabischer und kurdischer Sprache einen Aufruf (Orange is the new Block). Darin wird die Fanszene des Chemnitzer FC unmittelbar in Zusammenhang gesetzt mit den so bezeichneten Hetzjagden (August 2018). „Seit den 90er Jahren arbeitet in der Stadt eine Gruppe von Hooligans namens HooNaRa (Hooligans, Nazis und Rassisten).“ Das Bündnis „Nazifrei“ veröffentlichte u.a. die „Demofibel“ der Grünen. Verantwortlich für die redaktionellen Inhalte zeichnet Tim Detzner. Im Bündnis Nazifrei tauchen immer wieder Stadtrat Toni Rotter (32, von der Piratenpartei zu den Grünen gewechselt) und Sylvia Eichner (Landesjugendamt – Sylvia.Eichner@lja.sms.sachsen.de) auf.
 
•    „Chemnitzer Friedenstag/VVN-BdA“

Durch das Vorstandsmitglied des Rothauses, Sabine Kühnrich (50), wird die Arbeitsgruppe Chemnitzer Friedenstag koordiniert. Seitens der Linkspartei gibt es einen engen Bezug zwischen dem VVN BdA und dem Friedenstag. 

Bei dem exponierten Mitglied des Stadtvorstands der Linkspartei, Thiemo Kirmse [51; Senefelder Str. 25, Chemnitz], liegt eine frühere hauptamtliche Mitarbeit beim Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale, Abt. XI/Chiffrierwesen) vor. Kirmse ist Verbandsvorstand Chemnitz des „VVN-BdA“ (publiziert mit Enrico Hilbert) und leitet den „sozio-kulturellen“ Verein namens Quer Beet. Er organisiert Veranstaltungen der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Kirmse gehört (wie die bereits erwähnten Schwander und Brete) der Kommunistischen Plattform der Linkspartei an. Kirmse stützt sich auf den Albrecht Geißler (ebenfalls Kommunistische Plattform), der das Nachrichtenportal der DKP füllt. 

Geißler („multipolare Friedensfront“) betätigt sich bei INSOR, einem Verein, der sich um die Rechte ehemaliger MfS-Angehöriger bemüht. Er organisiert das „Antifaschistische Riesengebirgstreffen“. Zu den Anlaufpunkten Geißlers gehören Gerd Alisch (58; vormals Leiter des MfS-Ferienheims „Waldfrieden“ in Masserberg) sowie Jürgen Vogelsang (73, Abt. Nachrichten der MfS-BV Karl-Marx-Stadt). Den erwähnten Personenkreis unterstützte journalistisch der Thomas Schenk (47), Walter-Oertel-Straße 32, 09112 Chemnitz (‚eingeschenkt.tv‘). Er recherchierte zu Rainer Rothfuß und Leyla Bilge. Schenk ist ausweislich eigener Angaben Softwareentwickler. Sein Team (Marko Helmert, Sascha Vrecar und Alex Beyer) mischt sich aktuell unter die Corona-Demos. Zu Sascha Vrecar (42) lag 2017 eine Vermisstenmeldung bei der Polizei Zwickau vor. Thomas Schenk und Jan Hirsack hatten in Chemnitz ein gemeinsames Projekt (Internetplattform).
 
Der AG Chemnitzer Friedenstag gehören der ehemalige Schauspieldirektor Hartwig Albrio (88) und die ehemalige Pfarrer Christoph Magirius sowie Hans-Jochen Vogel an. Involviert ist der ev. Pfarrer Stephan Brenner (67). In Vorbereitungsfragen besteht ein inständiger Kontakt zur hauptamtlichen Ausländerbeauftragten der Stadt (der sich selbst als Feministin bezeichnenden) Etelka Kobuß (Bahnhofstraße 54, 09111 Chemnitz). Kobuß (50), ungarische Abstammung, setzt sich für den bürokratiearmen Nachzug von Flüchtlingsfamilien und ihren Angehörigen ein. 

Kühnrich wickelt Organisationsfragen über ihr Kleinkunsttheater Sabine Kühnrich & Ludwig Streng (Hoffmannstrasse 58, 09112 Chemnitz) ab. Offiziell besteht ein Büro Bürgerverein „Für Chemnitz“ e.V. in der Strasse der Nationen 45, 09111 Chemnitz. Sponsor des so bezeichneten Friedenstages sind u.a. Eins Energie sowie die SPD-nahe AWO [ihr HGF Jürgen Tautz (60) findet sich in der Vorbereitungsgruppe].

Unter dem Begriff „Chemnitzer Friedensinitiative“ gestellt, unterstützt der e.V. die linke Kandidatin Susanne Schaper. Wobei sämtlich geplante Aktionen in nächster Zeit in die Timeline vor der Wahl eingehen
 
•    Seniorenbeirat der Stadt

Im Luxor veranstaltete der Seniorenbeirat der Stadt Chemnitz am 02.09.2020 ein Hearing mit Susanne Schaper. Der Seniorenbeirat setzt sich zusammen u.a. aus Dr. Heidi Becherer (DGB), dem vormals hauptamtlichen Mitarbeiter der Bauernhilfe in der DDR und späteren Politiker der Linkspartei, Dietmar Berger, Wulf Lakemeier (gründete 2019 September die Ortgruppe der „Grünen Alten“, um „Bündnis 90 eine neue Bedeutung zu verleihen), Bernd Voigtlaender (77, Greenpeace Chemnitz), Andreas Wolf-Kather (Bündnis 90, geb. 1975), Klaus Bartl (Linkspartei), Jaquline Drechsler (44, SPD, 2009 Leiterin Wahlkreisbüro MdB Detlef Müller, Jürgen Renz (45, Rechtsanwalt, SPD).

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