Neue Sozialpolitik für Chemnitz

Es sind alarmierende Zahlen: In Sachsen waren 2018 fast 31 Prozent der Familien mit drei oder mehr Kindern finanziell stark eingeschränkt. Haushalte, in welchen Alleinerziehende leben, waren mit knapp 45 Prozent noch häufiger arm.

Trauriger Spitzenreiter in Sachsen ist laut Bertelsmann-Stiftung Chemnitz. Während in Dresden die Quote bei 12,7 Prozent liegt, betrifft es in Chemnitz 17,9 Prozent aller Kinder und Jugendlichen!

Diese Zahlen sind erschreckend. Wir brauchen in Chemnitz ein sozialeres Klima. Das funktioniert aber nicht mit den Altparteien. Diese lehnten im Stadtrat sogar eine unbürokratische Soforthilfe zur Deckung der Kosten für den Schulunterricht zuhause eiskalt ab.

Ich sehe auch mit Sorge, wenn sich Linken-Frontfrau Susanne Schaper als große Anklägerin hinstellt (Quelle: https://bit.ly/3ktwAcf ), den oben genannten Antrag für unbürokratische Soforthilfe aber ebenfalls mit ablehnte.

Chemnitz braucht eine neue Sozialpolitik. Ich setze mich unter anderem dafür ein, dass das Schulessen aus einer kommunalen Großküche kommt. Gratis für die Schüler und in hoher Qualität. Auch ein Jahresticket für CVAG/VMS für 180 Euro sollte für unsere jungen Menschen geschaffen werden.

Es muss Schluss sein mit der heuchlerischen “Sozial”-Politik der Altparteien in dieser Stadt. Das Ergebnis der letzten Jahre und Jahrzehnte sieht man an Zahlen wie denen der aktuellen Analyse.

Unsere Familien, unsere Kinder sind die Zukunft dieser Stadt.

Lassen Sie uns gemeinsam etwas ändern. Grundlegend.

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