Kein Geld für Extremisten-“Kultur”!

Mit Entsetzen habe ich vernommen, dass Chemnitzer Steuergelder für linksextremistische “Kultur” verschleudert werden.

(Quelle: https://bit.ly/3kQXpqW )

Propaganda für Terror-Organisationen und die Antifa im Rahmen der “Kulturhauptstadt”-Bewerbung – das ist erst wenige Tage her, geschehen im Stadthallenpark.

Es geht noch schlimmer:

Das Projekt “Peng” aus Berlin kaufte von Fördermitteln Utensilien der Antifa, um diese erst als sogenannte Kunst im Rahmen der Aktion “Gegenwarten” zu präsentieren und dann zugunsten des “Alternativen Jugendzentrums” zu versteigern.

Diese offensichtliche Querfinanzierung des AJZ darf nicht hingenommen werden. Im AJZ verkehren – neben vielen wichtigen sozialen Projekten – auch linksextremistische, demokratiefeindliche und staatszersetzende Gruppierungen.

Ein Beispiel ist der im September anstehende Kongress der Antifa.

Dass für die Kunst-Auktion auch noch mit dem strafrechtlich relevanten Hass-Ruf “1312” geworben wird, zeigt, wie dreist die linksextremistischen Kreise mittlerweile agieren dürfen.

Das alles unter den Augen der Verantwortlichen für die Kulturhauptstadt-Bewerbung, auf Kosten der Chemnitzer – dieser Wahnsinn muss ein Ende haben.

Ich werde als Oberbürgermeister, so Sie mir Ihr Vertrauen und ihre Stimme schenken, keine extremistischen Vereine mehr unterstützen.

2 Kommentare zu „Kein Geld für Extremisten-“Kultur”!“

  1. Hans-Erich Kraft

    Die Antifa wird einerseits vom sog. Verfassungsschutz beobachtet, es gab Gerichtsurteile gegen unzulässige Internetauftritte dieser linken Terrorgrupp,e und gleichzeitig wird diese Gruppe vom DGB und den linken Parteien finanziert. Selbst die CDU toleriert diese linken Schlägertrupps. Alles was links ist, ist gut? Ich hoffe dass die Chemnitzer Sachsen diesem Schwachsinn vor Ort endgültig den Riegel vorschieben und mit Herrn Oehme einen Mann an die Spitze der Stadt setzen, der die zur Verfügung stehenden Mittel an Geld und Infrastruktur zielorientiert zum Nutzen der Bürger einsetzt.

  2. Sie werden als Oberbürgermeister keine extremistischen Vereine mehr unterstützen?
    1. Die Antifa ist kein Verein, sondern besteht aus verschieden lokalen Gruppierungen die selbstständig agieren. Auch ich bin entschieden gegen Extremismus, aber da sollte man differenziert unterscheiden und keine Verallgemeinerungen wie sie benutzen.
    2. Wird ihre eigene Partei teilweise vom Verfassungsschutz beobachtet und da sollten sie erstmal vor der eigenen Haustüre kehren.
    Und das es anscheinend auch in der afd Tendenzen zu Extremismus gibt sollte hier auch nochmal erwähnt werden.

    Erst nachdenken, dann Mund aufmachen.

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